"Kunst, Kultur und Hinterland"
Besichtigen Sie unser wunderschönes Hinterland, volles Kultur und Tradition!

Strada dei Vini e dei Sapori
Emilia Romagna Turismo

Viserba
Aus Schriften und Karten aus dem Mittelalter geht hervor, dass der Name Viserba lateinischen Ursprung hat und zwar "Fundus Viserbae", was "schwierige, steile Strasse/Weg" bedeutet. Im Jahr 1881 zählte der Ort 86 Einwohner im Zentrum , entlang der STRADA ROMEA und verstreut weitere 710 Einwohner.
Die Geschichte der "SACRAMORA – QUELLE" geht bis zum Jahr 961/973 n.C. zurück, als Ottone I regierte. Nach der Legende versank eine mit Marmor beladene Arche in der Nähe des Klosters von San Giuliano. Im Boot befand sich auch die Leiche eine Märtyrers, eines Christen, der seinen Glauben nicht verleugnen wollte und deshalb sterben musste. Die Leiche wurde viele Jahre Später von Christen gehoben und der Ort wurde "SACRAMORA" (heilige Fundstätte) genannt. Dort entstand ein Moorgebiet, Pantera genannt, wo das Grundwasser spontan aus vielen Brunnen sprudelte. Einer dieser Brunnen wurde zu Ehren des Märtyrers eingezäumt und wird seither geehrt – einerseits aus religiösen Gründen, anderseits weil das reine Wasser harntreibend ist und den Körper reinigt.

Rimini
Im herzen Italiens gelegen und gut mit den sichtigsten europäischen Städte verbunden, ist Rimini Wahrzeichen und idealer Ort für den differenziertesten Tourismus. Rimini, antik und modern, volkstümlich und kulturell, spektakulär und handwerklich, wurde com großen Künstler des italienischen Kinos, Frederico Fellini, der seine Kunst als Mythos in die ganze Welt gebracht hat, besungen und unsterblich gemacht.

Verucchio
Beherrscht in strategischer Lage das herrliche Panorama der Valmarecchia. Auß der Festung ist die Kollegialkirche der Heiligen Martin und Franziskus von Assisi, sowie das städtische Archäologiemuseum einen Besuch wert.

San Leo
Im Herzen der Valmarecchia, auf einem Hügel auf 600 Metern Höhe, finden Sie san Leo, geschichtliche Hauptstadt von Montefeltro. Über die Festung, die Pfarrei und den Dom hinaus ist San Leo auch durch die misteriöse und faszinierende Persönlichkeit, dem Grafen "Alchimisten" Cagliostro, eingekerkert in der Festung und dort 1795 gestorben, bekannt.

Torriana
Torriana erreicht man von Poggio Berni heraufkommend. Hier ist es, wo sich zwei Wachtürme auf dem Felsen oberhalb des Ortes, der das tiefe Marecchiatal umschließt, so schön zur Schau stellen. Von Torriana führt eine einzige Strße zur mittelalterlichen Ortschaft Montebello und seiner prachtvollen Festung.

Gradara
Klassische antike Ortschaft, umscholssen durch einen langen Mauerring, wo die eindrucksvolle, bühnenbildnerische Burg, stolzes Beispiel einer Militärarchitektur, das mittelalterliche Zentrum vervollständing. Die Festung wurde zwischen 1307 und 1325 von den Malatesta fertiggestellt und später mehrfach restauriert. Die Legende besagt, daß genau hier in Gradara das Haus der Malatesta die Liebestragödie von Paolo und Francesca, besungen durch Dante: "Den Mund er zitternd mir küßte..", erlebt hat.

Montefiore
In Valconca hebt sich die Malatesta-Festung von Montefiore, typisches Beispieleiner imposanten, befestigten Sommerresidenz damaliger Herrschaften, als vorherrschendes Bauwerk hervor.

Saludecio
Beachtlich die gesamte Stasdtstruktur, wobei besonders Porta Montanara ins Auge fallen, schön die befestigten, Malatesta-Stadtmauern, die den mittelalterlichen Stadtkern umgeben sowie die antiken Gebäuden Lebens und der natürlichen Ernährung, und das "Ottocento Festival".

Mondaino
Wenige Kilometer von Saludecio entfernt befinder sich Mondaino! Zu besichtigen sind die Malatesta-Festung, das Kloster der Heiligen Appollinarius und der experimentelle Baumgarten mit seinen 2000 Exemplaren mediteraner Flora.

Santarcangelo
Eine Tür zur Vergangenheit, eine ganz besondere Ortschaft, eine Perle der Valmarecchia "der Poeten": das ist Santarcangelo ! Und hier ist es, wo die Poeten des Vereins "Circal de giudeizi" zusammen mit ihrem Gründer Tonino Guerra sich treffen. Pflichtetappe ist die Malatesta-Festung, das Kapuzinerkloster, die Fischhalle aus dem 19. Jahrhundert, der Papst Gaganelli gewidmetete Torbogen und Platz,
die "misteriöse "Tuffsteingrotte und die Kunsthandwerksgeschäfte für Schmiedeeisen und Rostdruck auf Leinen.
Spezielle Anlässe für Besuche sind das "Festival del Teatro in Piazza"(Platztheaterfestival) (im juli), "Fiera di San Michele" (antiker Vogeljahrmarkt, im September), die "Fiera di San Martino" oder "Fiera di bèc" (Jahrmarkt betrogenen Ehepartenr) und, schließlich an der Straße Richtung Bellaria das "Museo degli Usi e Costumi della gente di Romagna" (Museum der Gepflogenheiten und Bräuche der Leute der Romagna), reich an eindrucksvollen Zeugnissen der Bauern - und Handwerkstradition der ganzen Umgebung. Besondere Aufmerksamkeit verdient heute das "Festival del Teatro di Santarcangelo" , das seine 25, Veranstaltung ereicht. Ein Ort der Begegnung und Besinnung.

Montegridolfo
Mittelalterliche Ortschaft, dank jüngster Restaurierung unter den unversehrtesten der Umgebung Riminis, zeigt MONTEGRIDOLFO ihre vollständige Verteidigungsstruktur.

Montescudo
Hier befinden sich zahlreiche Zeugnisse der einstigen bäuerlichen Kultur. Interessant und wertvoll ist ein Besuch im "Museum der Ostgotenstellung".

San Marino
Hier, auf 750 Metern Höhe, im ältesten und Kleinsten souveräinen Staat der Welt, der seit Jahrhunderten seine Freiheit und Unabhängigkeit erhält, befindet man sich bereits im Ausland. Auf dem Monte Titano ragen die Umrisse seiner drei spitz emporragenden Türme (der "Guaita", der "Cesca" und der "Montale") in den Himmel, Symbol der Republik, die sich, unter anderem welt geschätzten, philatelischen und numismatischen Geschishte und Tradition, rühmen darf.

 
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